Die große VITAL-Trendstudie

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Die demographische Entwicklung macht Gesundheit und Schönheit zu Dauerthemen. Der technologische Fortschritt und die Effizienzkriterien der Arbeitswelt beeinflussen unsere Vorstellung von Freizeit, Gesundheit, Fitness, Beauty und Ernährung. Um den Maßstäben des Arbeits- und Beziehungsmarkts gerecht zu werden, versuchen wir alles, um uns zu optimieren. Der Wohlfühl-Moment allein genügt nicht mehr, das Ergebnis zählt. Eine Gesellschaft unter Leistungsdruck und Altersbeben sucht Anpassungs- oder Ausgleichstrategien. Das erfordert ein aktiveres und bewussteres Management von Gesundheit und Schönheit.

Die VITAL-Trendstudie wurde von Trendbüro im Auftrag des Jahreszeiten Verlags erstellt. Die Studie untersucht den gesellschaftlichen Wandel und welche weiblichen Bedürfnisse und Trends sich in Bezug auf die VITAL-Heftthemen Beauty, Gesundheit, Fitness und Ernährung daraus ergeben. Im großen Healthy-Living-Dossier der aktuellen VITAL greift das Magazin den Trend zur Selbstoptimierung auf und befragte Leserinnen und Experten nach ihrer Meinung. So begann eine spannende – oft auch kontroverse – Diskussion darüber wie stark man sich dem gesellschaftlichen Leistungs – und “Selbstoptimierungs”-Druck anpassen sollte.

24. August 2010 von Bettina Saffran

"Reden bringt Gold, Schweigen wird bestraft“
Kommunikationsstrategien in der Netzwerkökonomie:
Ein Textbeitrag von Peter Wippermann

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Stellen Sie sich vor, Sie veranstalten einen Workshop für die Leitungselite Ihres Unternehmens. Die Rolle des Internets soll analysiert und die zukünftige Kommunikationsstrategie entwickelt werden. Sie machen zu Beginn eine TED-Umfrage. Das Ergebnis ist überraschend. Fast alle sind sich einig: Das Internet ist die Infrastruktur des 21. Jahrhunderts.

Sie kommen gemeinsam auf viele neue Ideen. Mit Ihren Mitarbeitern und Kunden wollen Sie im permanenten Gespräch bleiben. Sie sprechen über das mobile Internet, über Blogging und Twitter. Begeistern sich für den Einsatz von rechtssicheren De-Mail-Dokumenten. Sie stellen fest, dass die Entwicklungszeiten und die Entwicklungskosten permanent steigen, die Vermarktungszeiten aber immer kürzer werden. Abhilfe versprechen Sie sich von den Innovationsbörsen, wie sie Procter & Gamble beispielhaft mit „connect + develop“ eingeführt hat. Das Problemlösungsangebot „Innocentive“ ist Anregung für alle Problemsucher, die eine offene Plattform bevorzugen. Für die hausinterne Nutzung halten viele die Projektentwicklungsplattform „amazee“ für ideal. Die Kommunikationsstrategie Ihres Unternehmens wird diskutiert, als könnte man sie neu erfinden.

Hier erfahren Sie mehr.

27. Juli 2010 von Bettina Saffran | Kommentieren
Tags: Aktuelles Trends Peter Wippermann Trendtag

David Bosshart im Interview
„Lassen wir einfach mal Hoffnung spielen.“

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„Lassen wir einfach mal Hoffnung spielen.“

Dr. David Bosshart, CEO des Gottlieb Duttweiler Instituts (GDI) für Wirtschaft und Gesellschaft, Rüschlikon/Zürich, spricht mit dem Deutschen Trendtag über „Flow Control“ und darüber, wie man mit „hybridem Denken“ Widersprüche zu erfolgreichen Geschäftsmodellen vereint.

Das Interview finden sie hier.

23. Juli 2010 von Florian Häupl | Kommentieren
Tags: Trendtag

Fashion Trend Report
Mode als Spiegel der gesellschaftlichen Entwicklung

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Mode als Spiegel der gesellschaftlichen Entwicklung

In der Mode jagt ein „Trend“ den nächsten. Nichts ist so alt wie die Kollektion von gestern. Modetrends sind dabei nur die Oberflächenerscheinungen tiefer liegender gesellschaftlicher Entwicklungen. Sie sind die optische Manifestation von Sehnsüchten und Bedürfnissen. Die spannende Frage ist also: Was steht hinter den aktuellen modischen Ausdrucksformen? Welche Gesellschaftstrends beeinflussen die Mode?

Im Fashion Report geht Trendbüro der schönen Oberfläche auf den Grund. Als Beobachter des gesellschaftlichen Wandels haben wir die Neuheiten der Berliner Modemessen „Bread & Butter“ und „PREMIUM“ analysiert und diese im gesellschaftlichen Kontext verortet. Welche Angebote hält die Fashionbranche für die aktuellen Sehnsüchte und Bedürfnisse der Menschen bereit? Die Antwort liefern die sieben identifizierten Trends „Vintage“, „Craftsmanship“, „Functional Fashion“, „Eco Chic“, „Kidults“, „Collaboration“ und „Artiness“.

Der Trendbüro Fashion Report mit Trends und Analysen zu den Berliner Modemessen ist ab sofort für 49,00 Euro (inkl. MwSt.) 
als PDF in englischer Sprache per E-Mail, über Bettina Saffran, , erhältlich.

In English:
Fashion Trend Report
Fashion as a mirror of social change

In fashion one “trend” overtakes the other. Nothing is as old as last season’s collection. Fashion trends are thereby only the outer appearance of underlying social developments. They are the visual manifestation of desires and needs. So the driving question is: What lies behind these current forms of fashionable expression? What trends influence fashion?

In this Fashion Report Trendbüro takes a close look beneath the pretty surface. As observers of social change we analysed the news of Berlin fashion trade fairs Bread & Butter and PREMIUM and put our observations in a social context. We hold up our mirror to fashion: What does the fashion industry have to offer in terms of meeting people’s current desires and needs of the people?

You can order the Trendbüro Fashion Report delivering trends and insights of the Berlin fashion trade fairs for Euro 49.00 (including VAT), in PDF-format by emailing Bettina Saffran at

19. Juli 2010 von Antje Schünemann
Tags: fashion trendbuero trends breadandbutter 2010 premium

RTL Regional Interview vom 12.07.2010

Kurzes Interview-Statement zum Thema Fussball WM und ihre Auswirkungen auf unsere Gesellschaft

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13. Juli 2010 von Bettina Saffran | Kommentieren
Tags: Pressespiegel Interview

Interview zum Thema "Unterwegs in die Zukunft"

Es gibt Unternehmen, die schauen nach vorne. Das Hamburger Trendbüro gehört dazu. Patrick Schenck arbeitet dort als Trendforscher. Nach seinen Analysen richten u.a. Autohersteller ihre Strategien aus. Wir haben ihn zum Thema Mobilität befragt und viel erfahren: über Autos, Besitz, Statussymbole und die nächste Generation.

13. Juli 2010 von Bettina Saffran | Kommentieren
Tags: Interview Pressespiegel

Der Mann, der Wissen zur Popkultur machte:
Jimmy Wales erhält den Millennium Vision Award des Deutschen Trendtags

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Jimmy Wales erhält den Millennium Vision Award des Deutschen Trendtags

Viele Menschen träumen davon, die Welt zu verändern. Jimmy Wales, Gründer von Wikipedia, hat es getan. Er ist heute der Impulsgeber für die Zukunft von Wikipedia. Er stillte den globalen Wissenshunger, indem er die Technologie von Web 2.0 nutzte, um eine freie Enzyklopädie zu ermöglichen, an der jeder mitschreiben kann. Jimmy Wales und Larry Singer gründeten 2001 die Wikimedia Foundation als Stiftung. Heute sind 15 Millionen Artikel in 240 Sprachen kostenlos abrufbar. Täglich werden es mehr. Jeder, der Zugang zum Internet hat, kann mitarbeiten. Die Qualität und die Neutralität der Inhalte werden kooperativ editiert und sind inzwischen weltweit anerkannt.

Wer ist Wikipedia? Wir alle!

Das offene Wiki-Modell der kooperativen Sammlung und Aufarbeitung von Texten wird inzwischen erfolgreich im Wissensmanagement von Unternehmen und Institutionen eingesetzt. Die schnelle Sammlung von individuellem Wissen und die offene Diskussion über die Inhalte, Fehler oder den möglichen Nonsens bringen aktuelle, pragmatische und effektive Ergebnisse. Dynamik, Flexibilität und die sinnvolle Selbstkontrolle machen das Wiki-Modell zum Vorbild für die Netzwerkgesellschaft. Wikipedia funktioniert ganz nach den Gesetzen des Megatrends Flow.Control. Die Kultur von Vernetzung und Kooperation bei gleichzeitigem Wettbewerb führt zu Schnelligkeit und Qualität. Flow.Control. ist hier erprobte Praxis.

Der Millennium Vision Award gehört den Zukunftsmachern.

Der Millennium Vision Award wird vom Deutschen Trendtag an Menschen verliehen, die eine Vision innerhalb einer Dekade vorgestellt und realisiert haben. Die Preisträger müssen eine Idee umgesetzt haben, die sozial bereichernd, technologisch innovativ, ökonomisch revolutionär und von globaler Bedeutung ist.

Die Kuratoren des Preises sind: Prof. Dr. Norbert Bolz, Technische Universität Berlin, Dr. David Bosshart, CEO des Gottlieb Duttweiler Instituts, Zürich, René Schuster, CEO der Telefonica O2 Germany, München, und Prof. Peter Wippermann, Folkwang Universität, Essen.

Die Wiki-Generation überreicht den Preis.

Die Klasse 7b des Albert-Schweitzer Gymnasiums in Hamburg wird den Preis an Jimmy Wales überreichen. Die Schüler der Klasse 7b, die kürzlich bei einer Fernsehshow des Senders ARD/Ki.Ka den Titel „Die beste Klasse Deutschlands“ errangen, zählen zu den Digital Residents. Sie sind mit dem digitalen Zugang zu freiem Wissen aufgewachsen. René Schuster, CEO der Telefónica O2 Germany, hält die Laudatio und spricht über die Zukunft von Bildung unter den Bedingungen des mobilen Internets.

08. Juli 2010 von Florian Häupl | Kommentieren
Tags: Aktuelles Trendtag

Dr. Eckart von Hirschhausen im Interview
„Es braucht den Mut, das Scheitern als Teil des Prozesses zu umarmen.“

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„Es braucht den Mut, das Scheitern als Teil des Prozesses zu umarmen.“

Eckart von Hirschhausen, studierter Mediziner und erfolgreicher Kabarettist, erzählt im Interview mit dem Deutschen Trendtag von Motorradfahrern, Bergsteigern und Pinguinen – und davon, wie wichtig das richtige Element für den Flow ist.

Das Interview finden Sie hier.

05. Juli 2010 von Florian Häupl | Kommentieren
Tags: Trendtag

ZDF berichtet über die GO SMART 2012 Studie

Smartphones boomen
Laut einer “Trendbüro”-Studie verdoppelt sich der deutsche Smartphone-Markt
bis 2010 von 12 auf 25 Prozent. Trotzdem kommt auch Handy-Marktführer Nokia
nicht gegen das iPhone an: Den Finnen brach das Geschäft im Smartphone-
Sektor deutlich weg. Samsung, HTC, Sony Ericsson oder Blackberry verkaufen
zwar große Stückzahlen, besitzen aber nicht die Strahlkraft, die Apples iPhone 4
verbreitet.

30. Juni 2010 von Bettina Saffran | Kommentieren
Tags: Pressespiegel

Prof. Manuel Castells im Interview
„Vernetzte Individuen sind die einzige Quelle sozialen Wandels.“

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„Vernetzte Individuen sind die einzige Quelle sozialen Wandels.“

Manuel Castells, Professor an der University of Southern California (USC), Los Angeles, und der Open University of Catalonia in Barcelona, erklärt im Interview mit dem Deutschen Trendtag die fundamentalen Veränderungen, die das vernetzte Individuum für politische Prozesse bedeutet.

Das Interview finden Sie hier.

30. Juni 2010 von Florian Häupl | Kommentieren
Tags: Trendtag
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