Archiv: Juni 2010

Das Designlabor 25|25 wird beim iF communication design award 2010 ausgezeichnet

Die Jury würdigt das Live-Experiment mit Verpackungsdesign als kunstvolle Bühne für fiktive und reale Produkte. 25 Designer füllten in 25 Tagen eine Kunstgalerie und den Blog www.designlabor25-25.de/ mit außergewöhnlichen Verpackungen.
Unterstützung für das Live-Experiment lieferte das Trendbüro mit relevanten Trends für das Packaging und inspirierenden Vorträgen für die Designer und das Publikum.

Designlabor 25|25 in March 2010 from Finn Naujoks on Vimeo.

04. Juni 2010 von Florian Häupl | Kommentieren

GO SMART 2012: ALWAYS-IN-TOUCH
Studie zur Smartphonenutzung 2012

Abbildung zu: GO SMART 2012: ALWAYS-IN-TOUCH
Studie zur Smartphonenutzung 2012

Smartphones verhelfen Mobile Shopping zum Durchbruch im Massenmarkt

Pressemitteilung; Hamburg, 21. Juni 2010

Studie von Otto Group und Google belegt: Smartphones verhelfen Mobile Shopping zum Durchbruch im Massenmarkt

Die steigende Anzahl der Smartphones wird den Medienalltag in den nächsten zwei Jahren dynamisieren, ihn flexibler und interaktiver machen. Im Hinblick auf die gesamte Mediennutzung wird der Gebrauch mobiler Endgeräte vor allem die Internetnutzung der Deutschen erhöhen. Diese Ergebnisse sind Teil der „GO SMART 2012: ALWAYS-IN-TOUCH. Studie zur Smartphone-Nutzung 2012“, die im Auftrag von Otto Group und Google durch TNS Infratest und Trendbüro durchgeführt wurde. Die rasant zunehmende Internetnutzung über Smartphones wird die deutsche Handelslandschaft demnach schon bald prägen: Mobile Commerce ist auf dem Vormarsch! Im Jahr 2012 besitzt bereits jeder vierte Deutsche ein Smartphone und wird den mobilen Einkauf als Teil seiner täglichen Shopping-Realität betrachten.

Im Fokus der GO-SMART-Studie stehen Smartphone-Nutzer, die sich durch eine hohe Nutzungsintensität, Technik- und Webaffinität auszeichnen. Der Grund hierfür liegt auf der Hand: Was heute das Leben der sogenannten Smart-Natives prägt, wird morgen den Alltag breiter Nutzergruppen beeinflussen. Der Trend geht dabei deutlich in Richtung mobiles Internet: 71 Prozent der heutigen Smartphone-Nutzer gehen laut GO-SMART-Studie davon aus, dass sie das Internet durch mobile Geräte in den kommenden Jahren intensiver nutzen werden. Vor diesem Hintergrund wird auch die Parallelnutzung verschiedener Medien bis 2012 zunehmen. TV + Internet oder Radio + Internet: Die Nutzer verteilen insgesamt ihre Aufmerksamkeit breiter und wenden sich einzelnen Medien punktuell zu. Bei der Mediennutzung differenzieren die User nicht mehr zwischen stationär und mobil – ein Multichannelangebot inklusive Smartphone wird 2012 als Standard erwartet.

„Beeinflusst von der Smartphone-Nutzung sind wir 2012 nicht mehr Always-On, sondern Always-In-Touch. Es wird für uns selbstverständlich, mit mobilen Endgeräten immer und überall online zu sein. Was dabei zählt, sind intuitive Bedienung, Geschwindigkeit und Einfachheit“, erläutert Alastair Bruce, Director Retail Google Germany. „Für Unternehmen wird mehr denn je der direkte Zugang zu den Nutzern sowie die inhaltliche, zeitliche und räumliche Nähe entscheidend sein.“

Für den Mobile Commerce zeigt die GO-SMART-Studie folgendes Bild: Noch ist M-Commerce keine gängige Praxis. Doch die Smartphone-Nutzung wird das mobile Shopping von morgen prägen. Heute besitzen elf Prozent der Deutschen ein Smartphone – in zwei Jahren wird fast jeder vierte Deutsche eines nutzen, Mobile Commerce wird zum Teil der Shopping-Realität. Die Kunden von morgen erwarten das gleiche Leistungsspektrum, egal ob vom stationären Rechner oder mobil. Was online verfügbar ist, muss auch über das Smartphone abrufbar sein.

„Wer im Onlinehandel relevant bleiben will, muss dem Wunsch der Smartphone-Nutzer nach mobilen Angeboten nachkommen. Als wichtigste Stichpunkte sind dabei Auffindbarkeit, Information und Social Media zu nennen“, erklärt Dr. Thomas Schnieders, Direktor Neue Medien bei OTTO. „Wer zukünftig medial integrierte M-Commerce-Erlebnisse auf Smartphones anbietet und mobilen Mehrwert für seine Kunden generiert, ist klar im Vorteil.“

Inhaltlich widmet sich die Pilotstudie den veränderten Bedingungen neuer Medien- und Kommunikationsrealitäten. „GO SMART 2012“ blickt auf die Zukunft mobiler Internetnutzung und die Bedeutung für das Thema M-Commerce. TNS Infratest befragte im Auftrag von Otto Group und Google rund 2.500 Internet- und Smartphone-Nutzern und führte eine repräsentative Bevölkerungsstichprobe mittels CATI (Computer Assisted Telephone Interview) durch. Angereichert wurden die quantitativen Ergebnisse mit qualitativen Lead User- und Experteninterviews, die das Trendbüro durchführte.

Die GO-SMART-Studie und nähere Informationen zur Otto Group liegen im Internet auf der Otto-Website oder direkt unter GO-SMART STUDIE für Sie zum Download bereit.

Medienkontakt:

Thomas Voigt, Tel.: 040 64 61-4010, E-Mail:
Verena Fink, Tel.: 040 64 61-8630, E-Mail:
Lena Wagner, Tel. 040 80 817-9236, E-Mail:
Patrick Schenck, Tel.: 040 36 97 78-25, E-Mail:

21. Juni 2010 von p. schenck | Kommentieren
Tags: Aktuelles

Presseinformationen zu GO SMART Studie / WARC News

Smartphones to fuel new habits in Germany
Data sourced from Meedia; additional content by Warc staff,
23 June 2010
BERLIN: The increasing popularity of smartphones should result in a surge of interest in both the mobile web and m-commerce among German consumers.

Google partnered with the Otto Group, Trendbüro and TNS Infratest to gain an insight into the services that people are accessing on their wireless handsets.

29. Juni 2010 von Bettina Saffran | Kommentieren
Tags: Clippings Pressespiegel

„Der nervöse Konsument“ Ein Textbeitrag von Peter Wippermann

Abbildung zu: „Der nervöse Konsument“ Ein Textbeitrag von Peter Wippermann

Ungewissheit ist nicht nur in Deutschland und Europa, sondern global ein Lebensgefühl geworden. Handeln in Ungewissheit ist nicht mehr auf die Börse beschränkt. Wir alle treffen unsere Entscheidung in objektiver Ungewissheit. Die Gewissheit der Ungewissheit ist Normalität. Die Gesellschaft kann sich leider nicht entspannt auf die mit der Zukunft verbundene Ungewissheit einstellen. Sie muss sich hingegen flexibel für mögliche Überraschungen wappnen. Entscheidungssituationen nötigen dazu, nach Alternativen zu suchen.

Wir handeln unter dieser Bedingung und brauchen eine Einstellung dazu. Oscar Wilde hatte eine solche Einstellung, als er sagte: „Das Wesen der Romantik ist die Ungewissheit.“ So gelassen sehen es nicht alle.

Die Krise bringt das Weltbild ins Wanken
Die globale Finanz- und Wirtschaftskrise hat auch zahlreiche Berufsstände in tiefe Zweifel gestürzt: Wirtschaftsweise, Analysten, Journalisten, Politiker und sonstige Symbolanalytiker haben diese Krise nicht kommen sehen. Zaghaft setzt sich die Gewissheit durch, dass der Neoliberalismus und die zügellose Deregulierung von Finanzmärkten und Lebensverhältnissen zu dieser Krise beigetragen haben könnten. Warum fällt das Weltbild des nach dem Zusammenbruch des Kommunismus so siegreichen Kapitalismus nun zusammen wie ein Soufflé beim Öffnen der Ofentür?

Hier erfahren Sie mehr.

29. Juni 2010 von Bettina Saffran | Kommentieren
Tags: Aktuelles Trends Peter Wippermann Trendtag

Prof. Manuel Castells im Interview
„Vernetzte Individuen sind die einzige Quelle sozialen Wandels.“

Abbildung zu: Prof. Manuel Castells im Interview
„Vernetzte Individuen sind die einzige Quelle sozialen Wandels.“

Manuel Castells, Professor an der University of Southern California (USC), Los Angeles, und der Open University of Catalonia in Barcelona, erklärt im Interview mit dem Deutschen Trendtag die fundamentalen Veränderungen, die das vernetzte Individuum für politische Prozesse bedeutet.

Das Interview finden Sie hier.

30. Juni 2010 von Florian Häupl | Kommentieren
Tags: Trendtag

ZDF berichtet über die GO SMART 2012 Studie

Smartphones boomen
Laut einer “Trendbüro”-Studie verdoppelt sich der deutsche Smartphone-Markt
bis 2010 von 12 auf 25 Prozent. Trotzdem kommt auch Handy-Marktführer Nokia
nicht gegen das iPhone an: Den Finnen brach das Geschäft im Smartphone-
Sektor deutlich weg. Samsung, HTC, Sony Ericsson oder Blackberry verkaufen
zwar große Stückzahlen, besitzen aber nicht die Strahlkraft, die Apples iPhone 4
verbreitet.

30. Juni 2010 von Bettina Saffran | Kommentieren
Tags: Pressespiegel